







Verhüllt wie ein Werk des Künstlers Christo präsentiert sich derzeit das Amtshaus. Zu den Sanierungsmaßnahmen des Gebäudes gehört unter anderem die Teilerneuerung der undichten und schlecht isolierten Dachgauben oben links. Foto: Butz
Rund 580000 Euro sind für die bereits laufende Sanierung des Amtshauses vorgesehen. Vor allem die energetischen Maßnahmen werden sich in den kommenden Jahren amortisieren.
Die Putzfassade des rund 25 Jahre alten Gebäudes weist eine Vielzahl von Rissen auf, über die Wasser in die Fassade eindringen kann. Unter den neuen Verputz wird nun ein Wärmeverbundsystem auf die bereits vorhandene Dämmung aufgebracht. Bereits in 15 Jahren wird sich diese Maßnahme amortisieren, so die Berechnungen des städtischen Gebäudemanagements. Auch die Metallkassettendecke in der Passage soll eine zusätzliche Dämmung erhalten. Nötig ist auch der Ersatz von Glasdachgauben, vorbeugende Brandschutzmaßnahmen im Bereich der Entlüftung und im EDV-Raum, Malerarbeiten in Fluren und Büros, eine Erweiterung der Taubenabwehr, die AusÂrüstung der TrepÂpenÂhausÂtüren mit MotorÂanÂtriebÂen für den barrierefreien Zugang der Besucher, verbesserter Sonnenschutz und einige Bodenbelagsarbeiten.