






Letzten Donnerstag verpflichtet/Ausschüsse besetzt und Ortsvorsteher bestellt<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
In seine neue Amtszeit gestartet ist der Gemeinderat, der in seiner konstituierenden Sitzung einvernehmlich die Ausschüsse und Gremien besetzt und die Ortsvorsteher bestellt hat.
Jeweils 21 Sitze haben künftig die beiden beschließenden Ausschüsse. Nach der alten Regelung hätte die CDU im Verwaltungs- und Finanzausschuss elf der 22 Sitze und damit überproportional viel Gewicht gehabt.
Im Bau- und Verkehrsausschuss wurde der Konflikt bei der Besetzung des 20. Sitzes dadurch gelöst, dass auch hier die Zahl auf 21 erhöht wurde. CDU und SPD hätten nach dem d’Hondtschen Höchstzahlenverfahren den gleichen Anspruch auf den Sitz gehabt.
Nicht jeder Stadtrat konnte im übrigen seine persönlichen Vorstellungen bei der Besetzung der Ausschüsse und Aufsichtsgremien bei den Stadtwerken beziehungsweise bei der Crailsheimer Bau- und Entwicklungsgesellschaft (CBE) durchsetzen. Die neuen Mitglieder im Gemeinderat bewiesen jedoch bei den fraktionsinternen Auswahlverfahren zum Teil bereits ausgeprägtes Selbstbewusstsein gegenüber den „alt gedienten“ Stadträten.
Norbert Berg (AWV) machte bei der konstituierenden Sitzung letzten Donnerstag – ohne einen Antrag zu stellen – deutlich, dass seine Fraktion eher zwei 19-köpfige Ausschüsse oder aber einen 19- und einen 21-köpfigen Ausschuss bevorzugt hätte. Andererseits sei es legitim, wenn sich jeder der 39 Stadträte in einem Ausschuss wiederfinden wolle, so Berg. Bei der Allgemeinen Wählervereinigung gab es bei der Schlussabstimmung drei Enthaltungen.
Die SPD, die zum Ende der Legislaturperiode die Arbeit der beschließenden Ausschüsse stark kritisiert hatte, signalisierte dennoch Zustimmung, um einen konstruktiven Neuanfang des neuen Gemeinderats zu ermöglichen. „Wir hoffen, dass die Ausschussarbeit besser wird“, sagte Gernot Mitsch.
Für den CDU-Fraktionsvorsitzenden Werner Gulden ist die Zahl von 21 Mitgliedern „logisch und begründet“. Wichtig sei die Qualität der Arbeit, nicht die Zahl der Sitze. Er wünschte sich, dass diese Arbeit im Vertrauen und mit Blick nach vorn geschehe.
Somit ist die CDU in diesen beiden zentralen Ausschüssen jeweils mit zehn Sitzen vertreten. Die SPD hat jeweils fünf Sitze, die AWV vier und die UGL zwei.
Die acht Sitze im Ältestenrat, der den Oberbürgermeister bei der Aufstellung der Tagesordnung berät, sind mit jeweils zwei Mitgliedern der CDU, SPD, AWV und UGL besetzt.
Wenn man sehe, wie in manchen Städten im Land um Mandate und Ausschusssitze „gezerft“ werde, könne man dem Crailsheimer Gemeinderat nur dankbar sein, so Oberbürgermeister Andreas Raab: „Das haben wir prima hingekriegt.“
(ks)
„Zum Wohl der Stadt“<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
So begrüßte Oberbürgermeister Andreas Raab die neuen Stadträtinnen und Stadträte, bevor er sie per Handschlag verpflichtete:
Ich darf Ihnen vorweg dafür danken, dass Sie sich bereit erklärt haben, dieses Ehrenamt zu übernehmen. Die Zeiten sind nicht einfach, gerade auch im kommunalen Bereich. Finanzmangel ist unser tägliches Brot… Wir konnten in den letzten Jahren trotz dieses Finanzmangels - der auch in früheren Zeiten nichts Unbekanntes war - noch sehr viel Kreatives gestalten.
Wenn der Wille zur Zusammenarbeit da ist, kann man auch in schlechten Zeiten vieles gemeinsam voranbringen. Und es gibt noch so unendlich viel in unserer Stadt zu tun - viel Notwendiges, aber auch viel Wünschenswertes.
Lassen Sie uns diese Aufgabe gemeinsam und mit Zuversicht angehen, dann bin ich sicher, dass wir auch die nächsten Jahre zum Wohl der Stadt und ihrer Bürger wirken können.
(ks)
Zwei Neubesetzungen in den Teilorten<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
Lilly Venohr in Roßfeld wird als erste weibliche Ortsvorsteherin in die Geschichte der Stadt eingehen. Sie war – wie vom Stadtblatt bereits berichtet – überraschend zur Kandidatur aufgefordert worden und vom Ortschaftsrat geheim gewählt worden.
Eine weitere Überraschung hat es bei der Wahl der Ortsvorsteher in Tiefenbach gegeben. Dort ließ der Ortschaftsrat – ebenfalls in geheimer Abstimmung – den amtierenden Ortsvorsteher Manfred Hofmann ohne Vorwarnung regelrecht auflaufen. Mit 7:1 Stimmen wurde Friedrich Lober zum Ortsvorsteher bestimmt.
Dem Gemeinderat wurden im übrigen die bisherigen Ortsvorsteher zur Bestätigung vorgeschlagen. Er respektierte in allen Fällen die Wünsche aus den Teilorten.
Zur Riege der Ortsvorsteher gehören somit: in Goldbach Manfred Stegmaier (Stellvertreter Roland Stimpfig), in Jagstheim Kurt Meiser (Horst Philipp), in Onolzheim Siegfried Krämer (Sigrun Immle), in Roßfeld Lilly Venohr (Horst Müller), in Tiefenbach Friedrich Lober (Robert Butz), in Triensbach Friedrich Burkhardt (Jan Zucker) und in Westgartshausen Anton Basler (Walter Freund).
(ks)
Die Amtszeit der ausscheidenden Gemeinderäte reicht von fünf bis 29 Jahre<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
Ein Drittel der Mitglieder des alten Gemeinderates schied am letzten Donnerstag aus – „mit einem weinenden und einem lachenden Auge“, wie Dr. Wera Burkhardt (AWV) betonte.
Manche bedauern sicher, dass sie nicht mehr mitarbeiten können. Andere freuen sich darauf, endlich Zeit zu haben für Dinge, die früher zu kurz kamen, sagte die scheidende Stadträtin, die 20 Jahre, darunter viele Jahre als Fraktionsvorsitzende, aktiv Kommunalpolitik mitgestaltete. Sie bedauerte, dass mit ihr und Ruth Kunz die „Generation, die den Zweiten Weltkrieg noch voll mitgemacht hat“, ausscheide. Ihre manchmal etwas andere Sicht der Dinge habe ganz sicher nicht geschadet. Aber eine neue Zusammensetzung sei sicher auch gut.
Bernd und Dieter Bögelein, Karl Hanselmann, Hermann Richter, Susanne Schaal und Rainer Schwarz waren fünf Jahre Mitglied des Gemeinderates. Ihnen dankte Oberbürgermeister Raab ebenso für ihr Engagement wie Oskar Weeber, der neun Jahre Stadtrat war (und auf Platz 1 der CDU-Nachrückerliste steht). Einen typischen Vertreter des Ehrenamts in vielen Bereichen, insbesondere im Sport und im Sozialen, sei Claus-Dieter Magg, der nach 15 Jahren aus dem Gemeinderat ausscheidet. 20 Jahre war der mehrfache Stimmenkönig Harald Bourzutschky („der Bürgermeister vom Roten Buck“) ein hoch motiviertes und engagiertes Mitglied des Gemeinderats (jetzt noch des Kreistags). Ebenfalls 20 Jahre lang gehörte Dr. Wera Burkhardt diesem Gremium als profiliertes Mitglied an. Sie wird am 22. Oktober mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Ebenfalls 20 Jahre Stadträtin war Ruth Kunz, die sich stets als Anwalt der Bürger gesehen habe. In der Tradition der engagierten Eisenbahner steht Ernst Gruber. Auch er, der sich weiterhin im Seniorenbüro für die Bürger einsetzt, gehörte 20 Jahre dem Gemeinderat an.
Helmut Kilzer („ein fröhlicher Mensch“) gehört zu den „Urgesteinen der Kommunalpolitik“. Er hat in 24 Jahren Stadtratstätigkeit vier Oberbürgermeister erlebt.
Manfred Stegmaier schließlich ist seit 1975 in Personalunion Goldbacher Ortsvorsteher und Stadtrat, der stets ein offenes Ohr auch für die Belange in anderen Stadtteilen hatte. Er bleibt dem Gemeinderat als Ortsvorsteher beratend erhalten.
Werner Gulden, Manfred David und Rolf Klunker schlossen sich den offiziellen Dankesworten an die Ausscheidenden im Namen ihrer Fraktionen an. Dr. Wera Burkhardts und Manfred Stegmaiers Verdienste wurden dabei besonders hervorgehoben. ks
„Das Leben kann nur in
der Schau nach rückwärts verstanden, aber nur in
der Schau nach vorwärts
gelebt werden.“
CDU-Fraktionschef Werner Gulden wählte Sören Kierkegaards Zitat als Leitspruch für alle alten und neuen Stadträte.
(ks)
Verwaltung, Finanzen <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
In den Ausschuss für Verwaltung und Finanzen sind von den Fraktionen entstandt worden: für die CDU Uwe Berger, Karl Druckenmüller, Andrea Gschwind, Werner Gulden, Helmut Hassel, Franz Köberle, Thomas Lehr, Friedrich Otterbach, Helmut W. Rüeck und Jens Zielosko; für die SPD Helga Hartleitner, Günther Herz, Magnus Krause, Gernot Mitsch und Manfred David; für die AWV Norbert Berg, Eva Doose, Jochen Lehner und Kurt Meiser; für die UGL Wilfried Kraft und Peter Gansky.
Jeweils 21 Mitglieder bei Bau und Verkehr sowie Verwaltung und Finanzen
Bau- und Verkehr
In den Ausschuss für Bau und Verkehr haben die Fraktionen folgende Mitglieder entsandt: für die CDU Otto Bögelein, Harald Gronbach, Werner Gulden, Christoph Heisig, Friedrich Lober, Friedrich Ludwig, Klaus Mümmler, Friedrich Otterbach, Markus Prosy, Rainer Strauß; für die SPD Manfred David, Helmut Hofmann, Eva Kochendörfer, Eva Kuhr und Werner Ehrmann-Krauß; für die AWV Armin Augner, Peter Bechtel, Rolf Klunker und Bernd Weinmann; für die UGL Nils Kaiser und Markus Schmidt.
Gemeinderat
Eva Kochendörfer rückt nach
Bei der SPD-Gemeinderatsfraktion rückt Eva Kochendörfer für den nach der Wahl des neuen Gemeinderates verstorbenen Stadtrat Hans-Dieter Volz nach. Sie war bereits in der letzten Legislaturperiode Mitglied des Gemeinderates, und sie hatte fünf Jahre lang ihren Platz im Gemeinderat neben Hans-Dieter Volz. Die Verpflichtung erfolgte im Anschluss an die Konstituierung des neuen Gemeinderates und der Feststellung, dass es keine Hinderungsgründe für ihr Nachrücken gibt. ks
Betriebsausschuss
Aufsicht
bei der CBE
Im Betriebsausschuss der Crailsheimer Bau- und Entwicklungsgesellschaft (CBE) ist die CDU-Fraktion mit Uwe Berger, Werner Gulden, Helmut Hassel, Friedrich Ludwig und Klaus Mümmler, die SPD-Fraktion mit Helga Hartleitner und Helmut Hofmann, die AWV-Fraktion mit Jochen Lehner und Bernd Weinmann sowie die UGL-Fraktion mit Nils Kaiser vertreten. Die CBE hat unter Führung von Baubürgermeister Herbert Holl als wichtigste Aufgabe die Sanierung und Vermarktung der ehemaligen amerikanischen Wohnungen. ks
Stadtwerke-Gremien wurden ebenfalls neu besetzt
Stadträte in Gesellschafterversammlung und Aufsichtsrat
Zu den wichtigsten Aufgaben der Stadträte gehört die Begleitung der Stadtwerke als Mitglied in der Gesellschafterversammlung und im Aufsichtsrat.
In der Gesellschafterversammlung der Stadtwerke GmbH stellt die CDU die Stadträte Harald Gronbach, Friedrich Lober und Friedrich Otterbach, die SPD Eva Kuhr und die AWV Rolf Klunker.
Im wichtigen Aufsichtsrat, dem Oberbürgermeister Andreas Raab vorsteht, sitzen für die CDU Werner Gulden, Christoph Heisig, Franz Köberle, Friedrich Ludwig und Helmut W. Rüeck, für die SPD Manfred David und Gernot Mitsch, für die AWV Nobert Berg und Peter Bechtel, für die UGL Wilfried Kraft.
(ks)
Rote Rose für Hans-Dieter Volz<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
Ein Platz blieb am zu Beginn der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates in den Reihen der SPD-Fraktion leer: Hans-Dieter Volz war am 31. Juli verstorben. An seinem Platz lag eine dunkelrote Rose. Oberbürgermeister Andreas Raab erinnerte an den äußerst beliebten Sozialdemokraten, der von 1986 Mitglied des Gemeinderates war und sein Können und Wissen auch bei den Stadtwerken einbrachte. 15 Jahre lang war Volz, der in der Öffentlichkeit und im Kreis seiner vielen Freunde hohes Ansehen und Wertschätzung genoss, von 1989 an ehrenamtlicher Stellvertreter des Oberbürgermeisters. „Mit Hans-Dieter Volz verlieren wir einen wertvollen Menschen, dessen Arbeit über alle Fraktionsgrenzen hinweg außerordentlich geschätzt wurde“, sagte Andreas Raab.
(ks)
Goldene Horaffen an zwei Stadträtinnen und vier Stadträte/Ein kurzer Rückblick auf fünf Jahre<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
„Das gemeinsam Geleistete kann sich wahrlich sehen lassen.“ Das unterstrich Oberbürgermeister Andreas Raab, als er letzten Donnerstag verdiente Stadträtinnen und Städträte ehrte.
An die Spitze der wichtigsten Vorhaben, die gemeinsam angepackt wurden, stellte Andreas Raab die Umwandlung der militärischen Flächen für die zivile Nutzung. Das Konversionsgebiet sei vollends überplant und baulich erschlossen worden – „eine wahre Herkulesaufgabe“. Die Karlsberghalle und die Hirtenwiesenhalle wurden gebaut. Aus der Markthalle wurde die Sportarena. Das Lise-Meitner-Gymnasium nahm kürzlich seinen Betrieb auf.
In der Innenstadt habe sich vieles zum Besseren verändert. In den Ortsteilen sind Bauplätze vorhanden. Lang gehegte Wünsche, wie die Radwege nach Onolzheim und Goldbach, gingen in Erfüllung – „und noch vieles andere mehr... und das trotz einer Finanzkrise, wie wir sie wohl noch nie erlebt haben.“
Es musste gespart werden, so Andreas Raab, und das habe manchmal sehr weh getan. Gleichzeitig sei aber immer die Balance gefunden worden zwischen erträglichem Sparen und Sparen, das an die Substanz gehe: „Auf diese Leistung können wir mit Recht stolz sein.“
Gescheitert sei man – je nach Sicht der Dinge zu Recht oder zu Unrecht – „wieder einmal am Thema Stadthalle“. Das fehlende Geld habe auch verhindert, dass viele notwendige Dinge nicht erledigt wurden (z.B. Sanierung städtischer Gebäude). „Alles in allem aber könne der Gemeinderat mit seiner Arbeit mehr als zufrieden sein.“
Auch wenn manches strittig diskutiert wurde und mancher seine Vorstellung nicht durchsetzen konnte, seien die Verhandlungen im Gemeinderat stets äußerst konstruktiv gewesen. „Der Wille zur Zusammenarbeit zum Wohle der Stadt war stets gegeben.“
In diesem Sinne haben sich die Stadträte verdient gemacht, die für 20 Jahre kommunalpolitische Arbeit mit dem Goldenen Horaff auszeichnet wurden. Ruth Kunz und Rainer Strauß lehnten aus persönlichen bzw. kommunalpolitischen Gründen ab.
(ks)
Ein Dorn im Auge ist dem SPD-Fraktionschef Manfred David der Tank-„Schrottplatz“ auf dem Bahngelände am Alten Postweg. Nach Darstellung der Bahn sind die alten Tanks dort bis zum Abtransport nur zwischengelagert. Die Stadt hat das Gewerbeaufsichtsamt eingeschaltet, das aber keine Gefahr sieht. Die Bitten des Rathauses, „für ordentliche Zustände zu sorgen, waren nicht erfolgreich“, teilte Bürgermeister Herbert Holl auf Anfrage der SPD im Gemeinderat mit.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
Gemeinderat
Die Zukunft der „Rose“
Wie eine künftige Bebauung und Nutzung auf einem der wichtigsten und zentralsten Grundstücke der Innenstadt aussehen wird, ist derzeit wenig konkret. Es bestehen „lediglich Planungsabsichten“, teilte Baubürgermeister Holl im Gemeinderat auf Anfrage der SPD mit. Verhandelt wird über den Grunderwerb, und solange da nichts in „trockenen Tüchern“ ist, heißt es abwarten. Ziel ist eine einvernehmliche Lösung, „ohne dem Investor zu große Fesseln hinsichtlich seiner Projektumsetzung aufzuerlegen.“
Jagstgartenweg/Hochwasserdamm
Quartier unter der Lupe
Einer der interessantesten Winkel der Innenstadt ist das Quartier Jagstgartenweg/
Hochwasserdamm. Es wird derzeit von den Stadtplanern unter die Lupe genommen.
Das Gelände am Ende der unteren Ludwigstraße liegt wie im Dornröschenschlaf. Seit Jahren denken die Stadtplaner auf dem Rathaus darüber nach, wie sie das Quartier zum Leben erwecken könnten. Die SPD-Fraktion hat jetzt nachgefragt und von Baubürgermeister Herbert Holl erfahren, dass die alten Pläne derzeit überarbeitet und mit der weiteren Entwicklung des Sanierungsgebiets „Westliche Innenstadt“ abgestimmt werden. Die Vorrangliste kommt im Oktober in den Gemeinderat.
Kulturwochenende 2004
Gutes Rechnungsergebnis
Dass auch in Zeiten knapper Mittel Kultur nicht auf der Strecke bleiben muss, haben die Veranstalter des neunten Kulturwochenendes bewiesen. Die Kosten werden im vorbestimmten Rahmen liegen. Der Arbeitskreis bedankte sich beim Gemeinderat für die Bereitstellung des Geldes, mit dem ein abwechslungsreiches, unterhaltsames und spannendes Wochenende geboten werden konnte.
(ks)