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Masterplan "Östliche Innenstadt" - Volksfestplatz

Abgrenzungsgebiet
Das Gebiet rund um den Volksfestplatz („Östliche Innenstadt“) hat insgesamt eine Fläche von 25 ha und umfasst neben der Festplatzfläche auch viele Randbereiche.
Abgrenzungsplan

Ausschreibungsgrundlage
Bereits im April 2017 wurde die Ausschreibungsgrundlage vom Gemeinderat beschlossen, in welcher u.a. die Zielsetzungen für das Gebiet formuliert wurden. Einer der zentralen Aspekte für den Festplatz ist bspw. die Berücksichtigung des Fränkischen Volksfestes sowie der Erhalt des großen Parkplatzangebots.
Ausschreibungsgrundlage

Masterplanentwürfe
Insgesamt wurden vier Planungsbüros vom Gemeinderat beauftragt einen Masterplanentwurf für das Aufgabengebiet zu erstellen. Die vollständigen Planungsleistungen sind nachfolgend aufgeführt:

  • A: MESS Stadt- und Raumplanung, Kaiserslautern
    Die Planungen von MESS setzen insbesondere die Gliederung und Gestaltung des Festplatzes als einer ihrer Schwerpunkte. Der Ansatz nimmt den Bestand auf und fügt die Neubebauung behutsam ein.
    Plansatz MESS
    Erläuterungsbericht
  • B: Zoll Architekten Stadtplaner, Stuttgart
    Das Planungsbüro Zoll schlägt eine achsiale Neuordnung der Festplatzfläche und der Randbereiche vor. Der Stadhallenstandort wird in Verbindung mit der alten Gewerbeschule (JuZe) ganz neu gedacht.
    Plansatz Zoll

    Erläuterungsbericht
  • C: Humpert & Kösel-Humpert Freie Architekten und Stadtplaner, Karlsruhe
    In der Ausarbeitung von Humpert & Kösel-Humpert werden in den Randbereichen interessante städtebauliche Ansätze aufgezeigt. Die Verknüpfung der Innenstadt mit dem Volksfestplatz wird betont.
    Plansatz Humpert &
    Kösel-Humpert
    Erläuterungsbericht
  • D: Fusi & Ammann Architekten, Hamburg
    Der Entwurf von Fusi & Ammann verfolgt einen visionären, urbanen Ansatz und empfiehlt in Teilbereichen eine grundlegend neue Struktur. Ein Neuverlauf der Beuerlbacher Straße wird angedacht.
    Plansatz Fusi & Ammann

    Erläuterungsbericht

Steckbriefe
Anhand kurzer Steckbriefe wurde eine erste städtebauliche Bewertung der vier Ansätze vorgenommen. Eine abschließende Gewichtung der Kriterien erfolgte nicht, um der Diskussion nicht vorwegzugreifen. Die Bewertung dient einer Einschätzung der Arbeiten, spiegelt aber keine Rangfolge wider:
Steckbriefe zu den Entwürfen A - D

Diskussionsphase
Mit der Vorstellung der Entwürfe beginnt die Diskussionsphase. Die Herausforderung in dem Diskussionsprozess besteht darin, den Entwurf auszuwählen, der sich in der Breite am tragfähigsten bzw. am ganzheitlichsten darstellt. Das entsprechende Büro soll anschließend zur Überarbeitung des Masterplanentwurfs erneut beauftragt werden. Die Ergebnisse aus der Diskussion sollen hierbei einfließen.


Der final ausgearbeitete Masterplan wird als rahmengebender Plan die städtebauliche Entwicklung des Gebiets maßgeblich beeinflussen und ist Grundlage jeglicher konkretisierender Planung.