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SUMMARY:Lesung: Russische Spezialitäten
LOCATION:Ratssaal Crailsheim, Marktplatz 1, 74564 Crailsheim
DESCRIPTION:Eine Familie aus Kyjiw verkauft russische Spezialitäten in Leipzig. Wodka\, Pelmeni\, SIM-Karten\, Matrosenshirts – und ein irgendwie osteuropäisches Zusammengehörigkeitsgefühl. Wobei\, Letzteres ist seit dem russischen Überfall auf die Ukraine nicht mehr zu haben. Die Mutter steht an der Seite Putins. Und ihr Sohn\, der keine Sprache mehr als die russische liebt\, keinen Menschen mehr als seine Mutter\, aber auch keine Stadt mehr als Kyjiw\, verzweifelt. Klug ist es nicht von ihm\, mitten im Krieg in die Ukraine zurückzufahren. Aber was soll er tun\, wenn es nun einmal keinen anderen Weg gibt\, um Mama vom Faschismus und den irren russischen Fernsehlügen zurückzuholen? Ein Buch\, wie nur Dmitrij Kapitelman es schreiben kann: tragisch\, zärtlich und komisch zugleich.\nDmitrij Kapitelman\, 1986 in Kiew geboren\, kam im Alter von acht Jahren als »Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Er studierte Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Leipzig und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Heute arbeitet er als freier Journalist. 2016 erschien sein erstes\, erfolgreiches Buch "Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters"\, für das er den Klaus-Michael Kühne-Preis gewann. 2021 folgte "Eine Formalie in Kiew"\, für das er mit dem Buchpreis Familienroman der Stiftung Ravensburger Verlag ausgezeichnet wurde. "Russische Spezialitäten" stand 2025 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises.\nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit von vhs\, Stadtbücherei\, KulturWerk und der Katholischen Erwachsenenbildung Kreis Schwäbisch Hall e.V.
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Eine Familie aus Kyjiw verkauft russische Spezialitäten in Leipzig. Wodka\, Pelmeni\, SIM-Karten\, Matrosenshirts &ndash; und ein irgendwie osteuropäisches Zusammengehörigkeitsgefühl. Wobei\, Letzteres ist seit dem russischen Überfall auf die Ukraine nicht mehr zu haben. Die Mutter steht an der Seite Putins. Und ihr Sohn\, der keine Sprache mehr als die russische liebt\, keinen Menschen mehr als seine Mutter\, aber auch keine Stadt mehr als Kyjiw\, verzweifelt. Klug ist es nicht von ihm\, mitten im Krieg in die Ukraine zurückzufahren. Aber was soll er tun\, wenn es nun einmal keinen anderen Weg gibt\, um Mama vom Faschismus und den irren russischen Fernsehlügen zurückzuholen? Ein Buch\, wie nur Dmitrij Kapitelman es schreiben kann: tragisch\, zärtlich und komisch zugleich.<br>Dmitrij Kapitelman\, 1986 in Kiew geboren\, kam im Alter von acht Jahren als »Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Er studierte Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Leipzig und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Heute arbeitet er als freier Journalist. 2016 erschien sein erstes\, erfolgreiches Buch "Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters"\, für das er den Klaus-Michael Kühne-Preis gewann. 2021 folgte "Eine Formalie in Kiew"\, für das er mit dem Buchpreis Familienroman der Stiftung Ravensburger Verlag ausgezeichnet wurde. "Russische Spezialitäten" stand 2025 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises.<br>Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit von vhs\, Stadtbücherei\, KulturWerk und der Katholischen Erwachsenenbildung Kreis Schwäbisch Hall e.V.
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