B290-Sperrung
Neue Beschilderung soll Umleitung verbessern
Bei der Sanierung der Fußgängerunterführung an der B290 an der Schwanenseeunterführung wird die Verkehrsführung rund um die Blaufelder Straße weiter angepasst. Zusätzliche Wegweiser und Hinweisschilder sollen Autofahrern die Orientierung erleichtern und den Verkehr auf den Umleitungsstrecken sicherer machen.
Seit Beginn der Sperrung der Blaufelder Straße wegen der Sanierungsarbeiten an der Fußgängerunterführung am Schwanensee wird die ausgeschilderte Umleitung von vielen Verkehrsteilnehmern genutzt. Um die Verkehrsführung weiter zu verbessern und Missverständnisse zu vermeiden, wird die Beschilderung an mehreren Stellen ergänzt und angepasst.
Beschilderung weiter verbessert
An mehreren Stellen wurden zusätzliche Wegweiser und Hinweisschilder aufgestellt beziehungsweise bestehende Schilder angepasst sein. Betroffen sind unter anderem die Schillerstraße, Karlstraße, Wilhelmstraße, Bahnhofstraße, Haller Straße, Schönebürgstraße, der Pamiersring sowie die Landesstraße 1066 und die Kreisstraße 2655. Die zusätzlichen Hinweise machen Autofahrer frühzeitig auf die Sperrung der Blaufelder Straße aufmerksam und führen den Verkehr gezielt über die vorgesehenen Umleitungsstrecken. Dadurch soll insbesondere der überregionale Verkehr früher umgeleitet und unnötiger Suchverkehr in den Wohngebieten vermieden werden.
Zwischenzeitlich hat die Deutsche Bahn auch zugesichert, dass die Baustelle am Bahnübergang Beuerlbacher Straße bis Dienstag, 11. August, abgeschlossen ist.
Umleitung bleibt unverändert
Die eigentliche Verkehrsführung bleibt unverändert: Stadteinwärts ist die Blaufelder Straße nur aus Richtung Satteldorf befahrbar. Die Umleitung in Richtung Innenstadt führt über die Schillerstraße am Albert-Schweitzer-Gymnasium vorbei. Stadtauswärts erfolgt die Umleitung über Karlstraße und Wilhelmstraße sowie anschließend über die Nordwestumfahrung in Richtung A6.
Die Blaufelder Straße bleibt aufgrund der Sanierung der Fußgängerunterführung am Schwanensee voraussichtlich bis 4. September auf einer Länge von rund 100 Metern voll gesperrt. An dem Bauwerk werden die Betondecke und die Abdichtung erneuert, Betonschäden beseitigt sowie neue Geländer und eine Vandalismus sichere Beleuchtung eingebaut. Außerdem werden die Gehwege im Bereich der Unterführung erneuert.
Eine halbseitige Sperrung oder eine Verkehrsführung in beide Richtungen war nach Prüfung verschiedener Varianten nicht möglich. Die Straße ist dafür zu schmal und weist mehrere Verschwenkungen auf. Andere Lösungen hätten deutlich längere Bauzeiten oder Eingriffe in den Baumbestand erforderlich gemacht.
Kontrollen für mehr Sicherheit
Um die Sicherheit auf der Umleitungsstrecke zu gewährleisten, wird die Einhaltung der geänderten Verkehrsführung überwacht. Dazu kommt auch ein Blitzer zum Einsatz, der Verstöße gegen die Einbahnstraßenregelung erfasst. Ziel ist es, gefährliche Situationen zu vermeiden und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.